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	<title>Elektronische Diversität</title>
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		<title>Metagame: PC-Game ohne PC</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 18:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red2</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das amerikanische Gamedesigner-Kollektiv Local No. 12 um Eric Zimmerman hat das Kartenspiel &#8220;Metagame&#8221; entworfen. Zimmerman, Spieletheoretiker aus New York, hatte die Idee dazu bereits 2006, doch die Auftragsarbeit, die er daraufhin f&#252;r das Magazin&#160;Wired&#160;anfertigte, schaffte es leider nicht ins Heft.&#160; Das Spiel an sich besteht aus 100 Sammel- und 50 Vergleichskarten. Auf den Sammelkarten wird [...]]]></description>
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<div id="attachment_7295" class="wp-caption alignleft" style="width: 196px"><img class="size-medium wp-image-7295" title="&copy; Stephanie Kretschmar - Fotolia.com" src="http://www.biodiversitaet2010.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-0d0e30ac63105839200d1e4c5e6b6036.jpeg" alt="&copy; Stephanie Kretschmar - Fotolia.com" width="186" height="186" /><p class="wp-caption-text">&copy; Stephanie Kretschmar - Fotolia.com</p></div>
<p>Das amerikanische Gamedesigner-Kollektiv Local No. 12 um Eric Zimmerman hat das Kartenspiel &#8220;Metagame&#8221; entworfen. Zimmerman, Spieletheoretiker aus New York, hatte die Idee dazu bereits 2006, doch die Auftragsarbeit, die er daraufhin f&uuml;r das <a href="http://www.wired.com/" target="_blank">Magazin&nbsp;<em>Wired</em></a>&nbsp;anfertigte, schaffte es leider nicht ins Heft.&nbsp;</p>
<p>Das Spiel an sich besteht aus 100 Sammel- und 50 Vergleichskarten. Auf den Sammelkarten wird ein Spiel gezeigt &#8211; von Angry Birds &uuml;ber Grim Fandango ist alles dabei. Die Vergleichskarten sind der eigentliche Z&uuml;ndstoff. Auf ihnen stehen ungew&ouml;hnliche Fragen wie zum Beispiel &#8220;Welches Spiel ist sexier?&#8221;, &#8220;Welches sexistischer?&#8221;, &#8220;Welches soll f&uuml;r 100 Jahre in eine Zeitkapsel gesteckt werden?&#8221;. Das l&auml;sst nat&uuml;rlich Raum f&uuml;r Erl&auml;uterungen, Erkl&auml;rungsversuche, Schw&auml;rmereien, Diskussion. &#8220;Welches Spiel hat die bessere Story?&#8221; Da kann schon mal Tetris mit Red Dead Redemption aufgewogen werden. Doch kann einer beweisen, dass es bei Tetris nicht um Drogen und Kapitalismus geht?</p>
<p>Das Spiel ist quasi der Z&uuml;nder, der einen Spiele-Debattierclub entfacht. Und so richtig lustig wird es erst, wenn die Spieler dann ganz Feuer und Flamme sind. Es spielen immer zwei gegeneinander, einer muss den Schiedsrichter machen und die Karten aufdecken.&nbsp;</p>
<p>Das Spiel eignet sich f&uuml;r Partys im gr&ouml;&szlig;eren Kreis genauso wie f&uuml;r gem&uuml;tliche Abende unter Freunden. Die Regeln sind dabei nebens&auml;chlich. Jeder kann selber welche erfinden! Zimmerman weist extra darauf hin, dass die Regeln nicht in Stein gemei&szlig;elt seien.&nbsp;</p>
<p>Auf der Game Developers Conference im M&auml;rz wurden mehrere 1000 Karten an die Besucher verteilt. Der Zuspruch war so gro&szlig;, dass laut Zimmerman ungef&auml;hr 3000 Leute das Spiel gespielt haben. Er nannte es ein &#8220;Massively Multiplayer Social Game&#8221;.&nbsp;</p>
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		<title>Billige Handytarife und was sie wirklich nützen</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 13:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red2</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mittlerweile gibt es in Deutschland wohl kaum noch einen Menschen, der nicht &#252;ber ein Handy verf&#252;gt. Dabei muss es nicht gleich ein Smartphone sein, wobei auch gerade diese Modelle einen erheblichen Anteil der Handys auf dem Markt ausmachen. Durch die immer gr&#246;&#223;er werdende Kundschaft an Handynutzern konnten nat&#252;rlich auch die Anbieter in den letzten Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_5726" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><img class="size-medium wp-image-5726" title="Â© N-Media-Images - Fotolia.com" src="http://www.biodiversitaet2010.de/wp-content/uploads/2012/03/wpid-5fbbc4a1148300d1961402a66ab3ca16.jpeg" alt="Â© N-Media-Images - Fotolia.com" width="120" height="" /><p class="wp-caption-text">Â© N-Media-Images - Fotolia.com</p></div></dfn>Mittlerweile gibt es in Deutschland wohl kaum noch einen Menschen, der nicht &uuml;ber ein Handy verf&uuml;gt. Dabei muss es nicht gleich ein Smartphone sein, wobei auch gerade diese Modelle einen erheblichen Anteil der Handys auf dem Markt ausmachen. Durch die immer gr&ouml;&szlig;er werdende Kundschaft an Handynutzern konnten nat&uuml;rlich auch die Anbieter in den letzten Jahren ihre Angebote im Preis reduzieren und gleichzeitig aufgrund der neueren Technologien ihr Angebot erweitern. Dies hat jedoch auch zur Folge, dass es immer mehr Handyanbieter gibt und der Kampf zwischen den einzelnen Firmen so gro&szlig;, wie noch nie ist. So m&ouml;chte jeder Anbieter m&ouml;glichst viele Kunden werben und lockt deswegen mit den unterschiedlichsten Angeboten. Der Leidtragende ist dabei jedoch der Kunde, da dieser durch den gro&szlig;en un&uuml;bersichtlichen Dschungel kaum noch durchsieht und gar nicht richtig herausfiltern kann, welches Angebot nun f&uuml;r ihn am besten ist. Deswegen bietet es sich an, einen Tarifvergleich durchzuf&uuml;hren, der alle Anbieter miteinbezieht. Interessant k&ouml;nnten dabei vor allem die Discount-Tarife sein, die auch von den gr&ouml;&szlig;eren Firmen angeboten werden. Vor jedem Vertragsabschluss sollte jedoch auch bei den sogenannten &#8220;Billig-Handys&#8221; ein weitreichender <a href="http://www.smartchecker.de" target="_blank">Tarifvergleich</a> stehen.</p>
<p>Gerade bei den Discount-Tarifen fragt man sich h&auml;ufig, wie diese so g&uuml;nstig angeboten werden k&ouml;nnen und warum man dann eigentlich noch zu den &#8220;echten&#8221; Angeboten greifen soll. Doch dazu sei gesagt, dass diese vor allem zum Telefonieren geeignet sind und h&auml;ufig kein Angebot besitzen, welches sich mit Daten&uuml;bertragung auseinandersetzen und somit f&uuml;r Smartphone Besitzer unattraktiv sind. Hinzu kommt au&szlig;erdem, dass die meisten Discounter-Anbieter keine Rufnummermitnahme erm&ouml;glichen, was vielen Kunden jedoch wichtig ist. Der gr&ouml;&szlig;te Nachteil d&uuml;rfte dabei jedoch die Tatsache sein, dass man nur den Tarif erh&auml;lt und sich sein Handy noch selbst kaufen muss. Dies hat zur Folge, dass dadurch die Kosten nat&uuml;rlich wieder steigen.</p>
<p>So muss jeder Kunde selbst herausfinden, welcher Tarif f&uuml;r ihn der Beste ist, denn auch die Discount-Tarife bieten f&uuml;r manch einen echte Vorteile. So sind die meisten Angebote auf <a href="http://prepaid.de/news-infos/was-ist-prepaid.php" target="_blank">PrePaid-Basis</a> und haben somit keinen Vertragsabschluss zur Folge, was gerade f&uuml;r h&auml;ufige Tarif-Wechsler ein interessanter Fakt sein d&uuml;rfte. Hinzu kommt au&szlig;erdem, dass f&uuml;r die reinen Telefonierer die Discounter h&auml;ufig ein g&uuml;nstigeres Angebot bereitstellen und man dort somit tats&auml;chlich Kosten sparen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>&#8220;Head Mounted Displays&#8221; sind der neue Trend</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 12:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Brillen]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeiss]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr 2012 verspricht, das Jahr der 3D-Datenbrillen zu werden. Ob die &#8220;Head-Mounted Displays&#8221; wirklich allt&#228;glich werden k&#246;nnen, bleibt abzuwarten. Es lohnt sich aber auf jeden Fall, die neuen Videobrillen zumindest kennen zu lernen. Auf der diesj&#228;hrigen Cebit wurden spezielle 3D-Brillen vorgestellt, die ganz kreative Einsatzm&#246;glichkeiten haben: Durch eine solche Brille sieht der Tr&#228;ger ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6086" class="wp-caption alignleft" style="width: 143px"><img class="size-medium wp-image-6086" title="&copy; DeVIce - Fotolia.com" src="http://www.biodiversitaet2010.de/wp-content/uploads/2012/03/wpid-0bd23f56e7f0b47ddff7fcb306e91eeb.jpeg" alt="&copy; DeVIce - Fotolia.com" width="133" height="133" /><p class="wp-caption-text">&copy; DeVIce - Fotolia.com</p></div>
<p>Das Jahr 2012 verspricht, das Jahr der 3D-Datenbrillen zu werden. Ob die &#8220;Head-Mounted Displays&#8221; wirklich allt&auml;glich werden k&ouml;nnen, bleibt abzuwarten. Es lohnt sich aber auf jeden Fall, die neuen Videobrillen zumindest kennen zu lernen.</p>
<p>Auf der diesj&auml;hrigen <a href="http://www.cebit.de/" target="_blank">Cebit</a> wurden spezielle 3D-Brillen vorgestellt, die ganz kreative Einsatzm&ouml;glichkeiten haben: Durch eine solche Brille sieht der Tr&auml;ger ganz andere Dinge als die Menschen in seiner jeweiligen Umgebung. Die Firma Zeiss hat zum Beispiel den Cinemizer pr&auml;sentiert. Es handelt sich dabei um eine Videobrille, mit der man sich haupts&auml;chlich 3D-Filme bequem anschauen kann. Die einzigartige Technik macht es m&ouml;glich: vor jedem Auge haben die Hersteller einen kleinen OLED-Bildschirm platziert, auf dem dreidimensionale Bilder entstehen. Einzige Voraussetzung: die Inhalte, die man in 3D sehen will, m&uuml;ssen im gleichen Format produziert sein. Die Inhalte &#8211; egal, ob Spiele oder Filme &#8211; k&ouml;nnen &uuml;ber einen HDMI-Anschluss auf die Brille eingespielt werden. Wer die Brille zusammen mit seinem iPod oder iPhone nutzen will, ben&ouml;tigt dazu den speziell angefertigten Adapter. Die Akkulaufzeit hat der Hersteller mit sechs Stunden angegeben. Da die Brille selbst kaum gr&ouml;&szlig;er als eine klassische Brille ist, ist sie perfekt f&uuml;r die Nutzung und den unkomplizierten Filmgenuss auf Reisen. Die Firma hat auch an Brillen- und Kontaktlinsentr&auml;ger gedacht: von -5 bis +2 Dioptrin kann die Brille angepasst werden.</p>
<p>Der Cinemizer kann aber viel mehr als das: Ein anderer Hersteller &#8211; die Firma Globe Flight &#8211; bietet dazu spezielle Multikopter an. Dabei handelt es sich um Drohnen verschiedener Gr&ouml;&szlig;en. Diese Drohnen sind in der Lage, eine Kamera mit in die Luft zu nehmen. Die Inhalte, die sie aufzeichnen, k&ouml;nnen per Funk in Echtzeit auf die <a href="http://www.zeiss.de/" target="_blank">Zeiss</a>-Brille &uuml;bertragen werden.</p>
<p>Ab Juli kann die Brille im normalen Handel erworben werden.</p>
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		<title>Datenbrille von Google schon in 2012?</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 13:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red1</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wissen sie, was mit &#8220;Augmented Reality&#8221; gemeint ist? Die erweitere Realit&#228;t k&#246;nnte schon dieses Jahr zur handfesten technischen Innovation werden: Aus Googles Geheimlabor soll n&#228;mlich eine Datenbrille erscheinen, die quasi wie ein Smartphone f&#252;r die Augen funktioniert. Sie bezieht aus dem Internet zus&#228;tzliche Informationen &#252;ber die Umgebung und blendet diese &#252;ber die wahrgenommene Umgebung ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4945" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-4945" title="Â© HaywireMedia - Fotolia.com" src="http://www.biodiversitaet2010.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-9f4e3462fe4ae8a7ae5a4604bc73e686.jpeg" alt="Â© HaywireMedia - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">Â© HaywireMedia - Fotolia.com</p></div>
<p>Wissen sie, was mit &#8220;Augmented Reality&#8221; gemeint ist? Die erweitere Realit&auml;t k&ouml;nnte schon dieses Jahr zur handfesten technischen Innovation werden: Aus Googles Geheimlabor soll n&auml;mlich eine Datenbrille erscheinen, die quasi wie ein Smartphone f&uuml;r die Augen funktioniert. Sie bezieht aus dem Internet zus&auml;tzliche Informationen &uuml;ber die Umgebung und blendet diese &uuml;ber die wahrgenommene Umgebung ein &#8211; also eine Art Google Maps f&uuml;r unterwegs, ganz wie man es auch von vielen Science Fiction Filmen und Zukunfts-Thrillern kennt. Laufen soll die Hi-Tech-Brille ebenfalls auf der f&uuml;r Smartphones sehr beliebten Google-Plattform Android. Bislang gibt es noch keinen offiziellen Kommentar vom US-amerikanischen Konzern &uuml;ber die hei&szlig;en Spekulationen.</p>
<p>Doch ein Blog der <a href="http://www.nytimes.com/">New York Times</a> berichtete, dass die Brille bereits Ende dieses Jahres auf dem Markt erscheinen k&ouml;nnte. Kosten soll sie ebenfalls lediglich wie ein Smartphone, die anerkannte Zeitung spekulierte auf einen Preis zwischen 200 und 450 Euro. Via 3G oder 4G verbindet sich die Brille mit dem Internet, per GPS wird die pr&auml;zise Position &uuml;bermittelt. Bedienen soll man die Brille &uuml;ber einen Bewegungssensor, der auf Kopfbewegung reagiert.</p>
<p>Laut der New York Times soll die Brille nicht st&auml;ndig getragen werden, sondern nur, wenn es ein konkretes Anliegen gibt &#8211; analog zu einem Smartphone eben, dass man ja auch nicht st&auml;ndig vor sich her tr&auml;gt. Ist man etwa in einer fremden Stadt und sucht ein gutes Restaurant in der N&auml;he, setzt man die Brille auf und bekommt &uuml;ber den entsprechenden H&auml;usern Informationen wie Bewertungen, Rezensionen und Preise angezeigt. Dazu wird die Umgebung von einer kleinen Kamera in der Brille in niedriger Aufl&ouml;sung gefilmt. Dass das datenschutzrechtlich nicht ganz unbedenklich ist, da Menschen mit der Brille unbemerkt gefilmt werden k&ouml;nnten, hat in US-Amerika bereits eine breite Debatte ausgel&ouml;st. Doch bis sich Google &auml;u&szlig;ert, sollte man die Brille der Zukunft lieber als das sehen, was sie ist: Viel hei&szlig;e Luft.</p>
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		<title>Neues Audiostreaming-System von Monster</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio & Video]]></category>
		<category><![CDATA[Audiostreaming]]></category>
		<category><![CDATA[Funksteckdosen]]></category>
		<category><![CDATA[Monster]]></category>

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		<description><![CDATA[Monster pr&#228;sentiert auf seiner CES sein neues Audiostreaming-System. Monster StreamCast verspricht dem Nutzer dank der verwendeten KleerNet -Technik gleich vier unterschiedliche Audiostr&#246;me wireless zu &#252;bertragen. Ein PC dient dabei als Ausgabemedium und sendet die HD-Audiostr&#246;me an spezielle Lautsprecher. Es soll eine Reichweite von bis zu 30 Meter erlangt werden. Dar&#252;ber hinaus gibt es noch den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_3655" class="wp-caption alignright" style="width: 188px"><img class="size-medium wp-image-3655" title="Boxen Â© Marianne Mayer - Fotolia.com" src="http://www.biodiversitaet2010.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-b5f7ff8a10ef319dbe337ea858503dee.jpeg" alt="Boxen Â© Marianne Mayer - Fotolia.com" width="178" height="157" /><p class="wp-caption-text">Boxen Â© Marianne Mayer - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p><a href="http://www.musicmonster.fm/2s/mm/de/seo/charts/sampler/mmcontent/1.htm" target="_blank">Monster</a> pr&auml;sentiert auf seiner CES sein neues Audiostreaming-System. Monster StreamCast verspricht dem Nutzer dank der verwendeten KleerNet -Technik gleich vier unterschiedliche Audiostr&ouml;me wireless zu &uuml;bertragen. Ein PC dient dabei als Ausgabemedium und sendet die HD-Audiostr&ouml;me an spezielle Lautsprecher. Es soll eine Reichweite von bis zu 30 Meter erlangt werden. Dar&uuml;ber hinaus gibt es noch den Party-Modus, der den gleichen Audiostream gleichzeitig an verschiedene Boxen im Haus sendet. Bei Vorf&uuml;hrungen gelang es eine Synchronisation zu erreichen.</p>
<p>Monster verspricht eine einfache Handhabung. In den PC wird eine Transmitter gesteckt in From eines USB-Sticks. Der Empf&auml;nger f&uuml;r die Signale wird in einen Eingang gesteckt und von dort aus auch mit Strom versorgt. Die meisten Monsterboxen verf&uuml;gen bereits &uuml;ber so einen speziellen Eingang. Um das System verwalten zu k&ouml;nnen, muss man den &#8220;Monster Media Player&#8221; auf dem PC installieren. Dieser kann dann bis zu 12 Zonen im Haus regulieren. Zuk&uuml;nftig sind Apps geplant, um auch Android-Ger&auml;te als Zuspieler nutzen zu k&ouml;nnen. Um Audiostr&ouml;me zu wechseln muss man &uuml;brigens nicht unbedingt an den PC, sondern man kann &uuml;ber die Empf&auml;nger verschiedene Str&ouml;me anpeilen.</p>
<p>Insgesamt schl&auml;gt das Starterset mit 190 Dollar zu Buche. Darin enthalten sind ein Transmitter und ein Receiver-Modul. Die einzelenen Empf&auml;nger werden f&uuml;r je 100 Euro zu bekommen sein. Geplant sind l&auml;ngerfristig Empf&auml;nger mit eigener Stromversorgung um nicht dauerhaft von den Monsterboxen abh&auml;ngig zu sein.</p>
<p>Ein weiterer Clou aus dem Hause Monster werden die Funksteckdosen sein. Bereits seit l&auml;ngerer Zeit bietet Monster auch Steckleisten an, nun soll das Kabelfreie Pendant folgen. Jede Steckdose wird mit einer eigenen Seriennummer ausgestatten sein. Ziel ist es, die Steckdosen und die damit einhergehende Stromversorgung via Internet zu regulieren. &Uuml;ber eine App f&uuml;r den Tablet oder das Smartphone wird der Verbrauch errechnet. Wann die Steckdosen auf den Markt kommen und wieviel sie dann kosten, ist noch nicht bekannt.</p>
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		<title>Szenen-Wechsel</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[App-Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Markt hat sich weiterentwickelt. Wie zuvor schon zu erwarten war, haben Tablets und Smartphones, die unter Android laufen, mittlerweile einen sehr viel höheren Marktanteil als Apples iOS-Geräte. Aber noch etwas anderes hat sich verändert: Waren bisher die Nutzer von iPhone und iPad diejenigen, die das mobile Internet und vor allem Apps über ihre Geräte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Markt hat sich weiterentwickelt. Wie zuvor schon zu erwarten war, haben Tablets und Smartphones, die unter <a href="http://www.android.com">Android </a>laufen, mittlerweile einen sehr viel höheren Marktanteil als Apples iOS-Geräte. Aber noch etwas anderes hat sich verändert: Waren bisher die Nutzer von iPhone und iPad diejenigen, die das mobile Internet und vor allem Apps über ihre Geräte mit Abstand am häufigsten genutzt haben, so haben die Android-Nutzer hier nun eindeutig nachgezogen. Die Häufigkeit der Nutzung von Apps unter Android ist mittlerweile ebenso hoch wie bei Apple-Geräten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für Entwickler von Apps bedeutet das, in Zukunft gleichzeitig auf beide Plattformen setzen zu müssen, um erfolgreich zu sein. Auch für Unternehmen gilt: Jeder Entwickler sollte seine iPhone App auf <a href="http://www.androidpit.de">Androide </a>portieren. Das hat natürlich auch Auswirkungen im Kostenbereich, vor allem die Entwicklungskosten steigen damit nicht unerheblich. Nicht nur, dass Programmierungen auf iOS in der Regel wesentlich leichter durchzuführen sind als unter Android, und damit für die Android-Apps von vornherein ein möglicherweise nicht kalkulierter, viel höherer Entwicklungsaufwand auf die Unternehmen zukommt; bei Android ist es für den Erfolg der App und eine gute Verbreitung darüber hinaus ja auch wichtig, auf allen Versionen und auch in den zukünftigen Weiterentwicklungen von Android optimal lauffähig zu bleiben. Schon jetzt ist die Bandbreite der unterschiedlichen Versionen ziemlich groß &#8211; ältere und Billig-Geräte verwenden oft noch Android 2.1, die neueren und teureren ab 2012 teilweise schon die Version 4.0. Auch solche Anpassungen kosten in der Regel Geld und Zeit &#8211; sind aber für einen Erfolg mit der eigenen App nicht unwichtig. Ein kleiner Trost ist zumindest, dass bei der Portierung von iOS auf Android in der Regel zwischen 30 und 70% der Programmierung weiterverwendet werden können &#8211; um eine Portierung für Android kommt aber jedenfalls keine iPhone-App heute mehr herum.</p>
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		<title>Motorrad-Diagnosegeräte und -software</title>
		<link>http://www.biodiversitaet2010.de/motorrad-diagnosegeraete-und-software</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 13:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red2</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Analysetool]]></category>
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		<category><![CDATA[Motorrad]]></category>

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		<description><![CDATA[Motorr&#228;der sind heutzutage hochkomplexe Hybriden aus Mechanik und Elektrotechnik. Wenn das gute St&#252;ck einmal ins Stocken ger&#228;t, dann ist es mit dem Ansetzen eines Schraubenschl&#252;ssels l&#228;ngst nicht getan. Wo der Fehler liegt wird oft erst &#252;ber die Anwendung eines Diagnose-Tools, dass die Software des Motorrads ausliest, m&#246;glich.&#160; Selbst ein klassisches Triumph Motorrad kann unter Umst&#228;nden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_3147" class="wp-caption alignleft" style="width: 173px"><img class="size-medium wp-image-3147" title="Oldtimer Â© Pete Louver - Fotolia.com" src="http://www.biodiversitaet2010.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-7aa5b09eb085cd06665ec0d31f640f8c.jpeg" alt="Oldtimer Â© Pete Louver - Fotolia.com" width="163" height="151" /><p class="wp-caption-text">Oldtimer Â© Pete Louver - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Motorr&auml;der sind heutzutage hochkomplexe Hybriden aus Mechanik und Elektrotechnik. Wenn das gute St&uuml;ck einmal ins Stocken ger&auml;t, dann ist es mit dem Ansetzen eines Schraubenschl&uuml;ssels l&auml;ngst nicht getan. Wo der Fehler liegt wird oft erst &uuml;ber die Anwendung eines Diagnose-Tools, dass die Software des Motorrads ausliest, m&ouml;glich.&nbsp;</p>
<p>Selbst ein klassisches <a href="http://www.mobile.de/zweirad-verzeichnis/triumph/" target="_blank">Triumph Motorrad</a> kann unter Umst&auml;nden mithilfe einer solchen Diagnose-Software blitzschnell analysiert werden.</p>
<p>Mithilfe dieser raffinierten Systeme werden digitale Fehlerquellen erkannt und k&ouml;nnen auch gleichzeitig behoben werden. Ein Ger&auml;t sollte den h&ouml;chsten Anforderungen gen&uuml;gen. Auf dem Markt schwirren viele Kits rum, die qualitiativ fragw&uuml;rdig sind. Deshalb ist es ratsam verschiedene Produkte genauer unter die Lupe zu nehmen.&nbsp;</p>
<p>Ein Motorscanner sollte unbedingt das Auslese und L&ouml;schen von Fehlercodes beherrschen. Er muss eine Anzeig von Echtdaten/ Live-Daten besitzen, sowie L&ouml;schen von Adaptionswerten m&ouml;glich machen. Grundeinstellungen m&uuml;ssen durch das Tool wiederhergestellt werden k&ouml;nnen. Es sollte dar&uuml;ber hinaus das Bremssystem (ABS) auslesen und ver&auml;ndern k&ouml;nnen. N&uuml;tzlich f&uuml;r Vielfahrer ist die automatische <a href="http://www.t4-wiki.de/wiki/Bremsbelagverschlei%C3%9Fanzeige" target="_blank">Bremsbelagverschlei&szlig;anzeige</a>.&nbsp;</p>
<p>Unbedingt zu beachten gilt, dass die einzelnen Diagnosem&ouml;glichkeiten immer vom jeweiligen Modell, dem Baujahr und der Fahrzeugausstattung abh&auml;ngen. Im Zweifelsfalle sollten speziell daf&uuml;r ausgebildete Fachkr&auml;fte zu Rat gezogen werden. Denn selbst angelesenes Wissen &uuml;ber die technischen Eingeweide eines modernen Motorrads ersetzt nicht die Berufserfahrung eines versierten KfZ-Mechatronikers.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Discounter-Notebook im Test</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 16:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Discounter]]></category>
		<category><![CDATA[Office Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Speichervolumen]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbst f&#252;r Aldi ist ein 15,6-Zoll Notebook f&#252;r 399 Euro keine Allt&#228;glichkeit. Der Kunde fragt sich, wie das m&#246;glich ist und an welcher Stelle wohl gespart werden musste. Im besagten Rechner, mit dem aufwendigen Namen Medion Akoya E6222 hat man einen Intel-Prozessor Pentium B950 mit dualem Rechennukleus und 2,1 Gigahertz Taktfrequenz eingebaut. Im Grunde gleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst f&uuml;r Aldi ist ein 15,6-Zoll Notebook f&uuml;r 399 Euro keine Allt&auml;glichkeit. Der Kunde fragt sich, wie das m&ouml;glich ist und an welcher Stelle wohl gespart werden musste. Im besagten Rechner, mit dem aufwendigen Namen Medion Akoya E6222 hat man einen Intel-Prozessor Pentium B950 mit dualem Rechennukleus und 2,1 Gigahertz Taktfrequenz eingebaut. Im Grunde gleicht die Hardware der teurer Core-i3-Modellen aus der bekannten Sandy-Bridge-Baureihe. Allerdings hat man am Arbeitsspeicher gespart. So gibt es statt 3 Megabyte Zwischenspeicher nur 2, was den Computer um ca. 10 Prozent langsamer macht. Aber auch mit dem Grafikprozessor spart der Pentium B950 und hat nur einen integrierten Grafikchip Intel HD Graphics. Alle herk&ouml;mmlichen <a href="http://www.kioffice.de/wordpress/category/office-anwendung/" target="_blank">Office Anwendungen</a> sind schnell und somit absolut akzeptabel nutzbar. Die etwas geringere Geschwindigkeit macht sich dann erst bei gr&ouml;&szlig;eren Aufgaben, die mit Bild- oder Videoformaten zu tun haben bemerkbar. F&uuml;r die Zocker unter den Computernutzern ist das Ger&auml;t dann wohl doch nicht fit genug. Bei aufwendigen Spielen, empfiehlt es sich, eine schnellere L&ouml;sung zu kaufen. Der Bildschrim z&auml;hlt in der Diagonalen fast 40 stolze Zentimeter mit 1366 bx 768 Bildpunkten. Es muss dazu gesagt werden, dass der Bildschirm prima entspiegelt wurde, was die Nutzung des Ger&auml;ts auch unter Sonnen- oder starker Lichteinstrahlung wesentlich ertr&auml;glicher macht. Auch der Akku erf&uuml;llt die derzeitigen Standards und ist selbst bei hoher Beanspruchung sehr leise. Bei der reinen Nutzung von Officeprogrammen kann man drei bis vier Stunden mit dem Ger&auml;t arbeiten, ohne es &uuml;ber das Netzteil an eine Stromquelle anschlie&szlig;en zu m&uuml;ssen. DVDs kann man sogar noch l&auml;nger schauen. Zudem liefern die Hersteller mit einer 466 GB Festplatte ein gro&szlig;z&uuml;giges Speichervolumen.&nbsp;</p>
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		<title>Energiesparen mit sensorgesteuerten Hightech-Fenstern</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 15:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekosten]]></category>
		<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Umweltschutz wird in Deutschland schon seit langem gro&#223; geschrieben: umweltvertr&#228;gliche Autos, die m&#246;glichst wenig sch&#228;dliches CO2 aussto&#223;en, der Atomausstieg und die F&#246;rderung alternativer Energiegewinnung zeigen einen deutlichen Trend hin zum Umweltbewusstsein. Jeder einzelne kann dabei seinen Beitrag leisten. Das f&#228;ngt schon beim eigenen Ernergieverbrauch an, der durch Reduzierung nicht nur der Umwelt sondern genauso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1348" class="wp-caption alignleft" style="width: 239px"><img class="size-medium wp-image-1348" title="© Gina Sanders - Fotolia.com" src="http://www.biodiversitaet2010.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-0d612321b69725c8616546ce9d714c4a.jpeg" alt="© Gina Sanders - Fotolia.com" width="229" height="139" /><p class="wp-caption-text">© Gina Sanders - Fotolia.com</p></div>
<p>Der Umweltschutz wird in Deutschland schon seit langem gro&szlig; geschrieben: umweltvertr&auml;gliche Autos, die m&ouml;glichst wenig sch&auml;dliches CO2 aussto&szlig;en, der <a href="http://www.spiegel.de/thema/atomausstieg/" target="_blank">Atomausstieg</a> und die F&ouml;rderung alternativer Energiegewinnung zeigen einen deutlichen Trend hin zum Umweltbewusstsein. Jeder einzelne kann dabei seinen Beitrag leisten. Das f&auml;ngt schon beim eigenen Ernergieverbrauch an, der durch Reduzierung nicht nur der Umwelt sondern genauso dem eigenen Geldbeutel zu Gute kommt. Wer zum Beispiel ein &#8220;richtiges&#8221; Heizen beachtet, sch&uuml;tzt die Umwelt und spart bares Geld. Zudem schreitet die Entwicklung stetig voran: eine der Neuesten sind &#8220;sensorgesteuerte Fenster&#8221;, die je nach Bedarf mehr oder weniger Sonneneinstrahlung durchlassen</p>
<p>Gro&szlig;e Fensterfronten sind nicht nur ein Hingucker, sondern k&ouml;nnen immer Sommer zu einem hitzigen Problem werden. Gerade in gl&auml;sernen B&uuml;robauten werden die hohen Temperaturen nur mit dem Einsatz von Klimaanlagen entgegengetreten, die bekannterweise als Energieverschwender gelten. Mit den &#8220;intelligenten&#8221; Fenstern l&auml;sst sich der Sonneneinfall um bis zu 88 Prozent reduzieren. F&uuml;r die mechanische Reduzierung ist selbst nur ein geringer Strombedarf n&ouml;tig.</p>
<p>In der kalten Jahreszeit ist weniger der Sonneneinfall das Problem. Vielmehr soll bei Minusgraden die W&auml;rme innerhalt der Wohnung gahalten werden. Um eine entsprechende W&auml;rmed&auml;mmung zu gew&auml;hrleiten, kann eine Sanierung also meist ein Austausch von &auml;lteren Fenstern eine deutliche Verbesserung bringen. Aber auch die richtigen <a title="Fensterisolierungs-Tipps" href="http://www.immo-partner.de/tipps-zur-isolierung-der-fenster/1316/" target="_blank">Fensterisolierungs-Tipps</a> k&ouml;nnen gerade bei Neubauten helfen, von Anfang an eine optimale Energiesparbilanz zu erzielen. Denn oft sind es nicht nur alte Fenster sondern vor allem die alten Rahmen, die eine optimale W&auml;rmed&auml;mmung verhindern.</p>
<p>Die Fenster und -rahmen von heute sind mehr als nur Fenster und -rahmen! Die neuesten Materialien f&uuml;r Glas und Rahmen werden optimal den gew&uuml;nschten Bed&uuml;rfnissen angepasst. F&uuml;r jede Himmels- und Ausrichtung kann ein entsprechendes Produkt f&uuml;r besten Energie-W&auml;rme-Haushalt sorgen. Die Preise zwischen 100 und 400 Euro schrecken anfangs ab, k&ouml;nnen jedoch zum Teil durch F&ouml;rdermittel gesenkt werden. Auch die Energieersparnis &uuml;berzeugt und kann die Preise der Fenstersanierung schon nach kurzer Zeit relativieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Technologische Evolution: Emails werden immer seltener</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 14:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[DSL]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mails]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum zu glauben, wie schnell sich die Welt doch &#228;ndert. War vor 10 Jahren ein ISDN-Internet-Zugang im Gegensatz zur Ewigkeit verschlingenden Analog-Verbindung noch der gro&#223;e Renner, bel&#228;chelt man die Leute heutzutage, die sich noch mit einer 2000er DSL-Leitung rumschlagen m&#252;ssen. Mit Geschwindigkeiten von 16, 25, 50 oder sogar bis zu 100 Mbit/s bauen sich Internet-Seiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1569" class="wp-caption alignleft" style="width: 121px"><img class="size-medium wp-image-1569" title="© Beboy - Fotolia.com" src="http://www.biodiversitaet2010.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-fdb02289da329dee00578773cfb0c9da.jpeg" alt="© Beboy - Fotolia.com" width="111" height="104" /><p class="wp-caption-text">© Beboy - Fotolia.com</p></div>
<p>Kaum zu glauben, wie schnell sich die Welt doch &auml;ndert. War vor 10 Jahren ein ISDN-Internet-Zugang im Gegensatz zur Ewigkeit verschlingenden Analog-Verbindung noch der gro&szlig;e Renner, bel&auml;chelt man die Leute heutzutage, die sich noch mit einer 2000er DSL-Leitung rumschlagen m&uuml;ssen. Mit Geschwindigkeiten von 16, 25, 50 oder sogar bis zu 100 Mbit/s bauen sich Internet-Seiten schneller auf als jemals zuvor.</p>
<p>Angesichts derartiger &uuml;bertragungsraten wundert es nicht, dass die einst als technische Revolution gefeierte E-Mail in der digitalen Evolution zu verschwinden droht. J&uuml;ngste Studien belegen, dass der klassiche E-Mail-Verkehr mehr und mehr ausdient und von neuen vor allem schnelleren Kommunikationsdiensten eingholt und &uuml;berholt wird. Gerade bei den unter 30-J&auml;hrigen scheint es der E-Mail wie dem Brief auf Papier zu ergehen. Mit Sprach- und Videochats lassen sich mehr oder weniger wichtige Dinge schneller und direkter kommunizieren. Auch Nachrichten &uuml;ber soziale Netzwerke zu versenden, wird immer beliebter und wird in vielen F&auml;llen als weniger f&ouml;rmlich empfunden. Bilder lassen sich unkompliziert hochladen und k&ouml;nnen mit Freunden geteilt werden, ohne am Speicher des E-Mail-Anhangs zu scheitern. Dort lassen sich ebenfalls mit wenigen Klicks Termine und Veranstaltungen erstellen, zu denen man die entsprechenden Personen kinderleicht einladen kann. Vor allem der meist nervige und weitgehend un&uuml;bersichtliche Informationsaustauch via Rundmails kann dabei vermieden werden. Auch neue Plattformen wie Doodle erleichtern die Termin- und Entscheidungsfindung in Gruppen.</p>
<p>Aber nicht nur im Privatbereich scheint die <a href="http://www.rp-online.de/digitales/internet/die-geschichte-der-e-mail-1.2172187" target="_blank">E-Mail</a> an ihre Grenzen gekommen zu sein: viele Firmen versuchen den &uuml;berm&auml;&szlig;igen und kaum noch zu bew&auml;ltigen E-Mail-Verkehr einzud&auml;mmen. Gerade in kleineren Firmen lassen sich Termine und R&uuml;ckfragen direkter mit Chat-Plattformen wie Skype vereinbaren und beantworten. Projektarbeiten k&ouml;nnen ohne ein st&auml;ndiges Hin und Her von E-Mails mit sogenannten Wikis, wo unterschiedliche Autoren gemeinsam den gleichen Text bearbeiten, schneller und einfacher zum gew&uuml;nschten Ziel gebracht werden. Dabei scheint die Sicherheit der privaten Daten und des Datenaustauschs, gerade in den sozialen Netzwerken, noch ausbauf&auml;hig zu sein. Aber eine hundertprozentige Sicherheit gibt es in unserer digitalen Welt sowieso nicht mehr.</p>
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